STARK FÜR STUDENTEN
Marburger Bund Zeitung  /   13.05.13 Mehr zum Thema

Für mehr Wertschätzung im Studium

48 Wochen in der Klinik – acht Stunden pro Tag am Krankenbett und im OP – und null Euro Aufwandsentschädigung. Das ist das, was Studierende im Praktischen Jahr einigen Uni-Klinika und Lehrkrankenhäusern wert sind. Kann das gerecht sein? Nein, meinen viele Studierende. Die Frankfurter Studierenden setzen sich für mehr Wertschätzung im Studium - und die Marburger Bund Zeitung berichtet darüber.

Kommentar  /   29.04.13 Mehr zum Thema

Praxis in der Vorklinik, aber bitte sinnvoll!

Von Christian Stöss*

  

Bei manchen ist es ewig her, bei anderen sind die Erinnerungen noch frisch: die Vorklinik. Ganze vier Semester lang dauert der vorklinische Studienabschnitt des Medizinstudiums ehe man zum Physikum antreten darf. Verglichen mit der restlichen Dauer des Studiums ist das verhältnismäßig kurz. Dennoch legt die Vorklinik den Grundstein des Mediziner-Wissens. In Frankfurt beginnt man mit der Anatomie. Danach geht es weiter mit der Chemie und Physik für Mediziner. Man lernt den menschlichen Körper wissenschaftlich zu verstehen.

 

MBZ-Uni-Spezial  /   16.04.13 Mehr zum Thema

Studientage müssen bleiben!

Jan Bauer, Vorsitzender des Sprecherrates der Medizinistudierenden im Marburger Bund, kritisiert, dass viele Medizinische Fakultäten im Zuge der Änderung der Approbationsordnung die seit Jahren bestehenden Regelungen zu den Studientagen während des Praktischen Jahres zu kippen, sprich die Studientage entweder komplett abzuschaffen oder nur in sehr eingeschränkter Weise zu gewähren. Das und vieles mehr sind Themen im aktuellen MBZ-Uni-Spezial unter http://www.marburger-bund.de/mbz/mbz-uni-spezial.

Urteil  /   26.03.13 Mehr zum Thema

PiA ist nicht gleich PJler

Zu Irritationen hat eine aktuelle Meldung geführt, die ein ärztlicher Berufsverband zu einem Urteil des Landesarbeitsgerichts Hamm vom 29. November 2012 (11 Sa 74/12) verbreitet hat. Danach habe eine Medizinstudentin im Praktischen Jahr (PJ), so die falsche Darstellung, vor dem LAG Hamm einen Anspruch auf Vergütung erstritten. Tatsächlich handelte es sich bei der Klägerin um eine Psychotherapeutin in Ausbildung (PiA).

Marburger Bund Zeitung  /   28.01.13 Mehr zum Thema

Freisemester einlegen, um das Hammerexamen zu vermeiden?

Mit der Reform der Approbationsordnung wurde auch das Hammerexamen abgeschafft. Diese positive Entwicklung führt zu einer neuen Qual: Der Qual der Wahl, ob man im 5. klinischen Semester ein Freisemester einlegen sollte, um am Hammerexamen vorbeizukommen. Dazu sind unterschiedliche Meinungen möglich – und jeder muss für sich selbst entscheiden. Zur Erleichterung und Anregung tauschen hier Jan Bauer und Andreas Hammerschmidt Argumente aus.

Marburger Bund Zeitung  /   23.12.12 Mehr zum Thema

Mehr Klarheit und mehr Sicherheit

Nachbesserungen an der Übergangsregelung zur Pflichtfamulatur in der hausärztlichen Versorgung und die Erhöhung der Obergrenze für Aufwandsentschädigungen im Praktischen Jahr sind beschlossen. Die Verbesserung der Verordnung hat den Bundesrat passiert. Dies ist eines der Themen der aktuellen Marburger Bund Zeitung unter http://www.marburger-bund.de/mbz/18-2012/mehr-klarheit-und-mehr-sicherheit

Praktisches Jahr  /   06.12.12 Mehr zum Thema

Marburger Bund begrüßt Empfehlungen zur angemessenen Entschädigung von PJ-Studenten

Der federführende Gesundheitsausschuss des Bundesrates hat eine wesentliche Modifikation der Verordnung zur Änderung der Approbationsordnung für Ärzte vorgeschlagen und damit Forderungen des Marburger Bundes nach einer angemessenen Entschädigung von Medizinstudierenden im Praktischen Jahr (PJ) aufgegriffen. Die Empfehlung sieht vor, dass die Obergrenze von Geld- und Sachleistungen bei der PJ- Aufwandspauschale im Inland von bisher, wie im Verordnungsentwurf vorgesehen, 373 Euro auf 597 Euro monatlich erhöht wird. Für PJ-Abschnitte in der EU und der Schweiz soll diese Obergrenze zudem um die BAföG-Zuschläge zur Deckung von Studiengebühren und Reisekosten steigen, im übrigen Ausland zusätzlich um einen monatlichen Zuschlag als Kaufkraftausgleich. Damit kommt der Gesundheitsausschuss nur teilweise der Forderung der MB-Hauptversammlung vom 02./03. November 2012 nach, die Obergrenze für PJ-Ausbildungspauschalen auf Auslandsabschnitte des PJ gar nicht anzuwenden. Aus der Sicht des MB sollte die Deckelung der Pauschalen entsprechend dem Willen des Verordnungsgebers dem Qualitätswettbewerb unter den Universitäten und Lehrkrankenhäusern dienen und die Studierenden nicht in ihrer Mobilität einschränken.

Jan Bauer, Vorsitzender der Sprecherrates der Medizinstudierenden im Marburger Bund, zeigte sich trotzdem grundsätzlich erfreut über die Empfehlungen des Gesundheitsausschusses: „Wir begrüßen diese Änderungsvorschläge und hoffen, dass sich das Plenum des Bundesrates am 14. Dezember der Empfehlung des Gesundheitsausschusses anschließt. Wir vertrauen auch darauf, dass die Landesprüfungsämter die neuen Regelungen so umsetzen, wie sie vom Verordnungsgeber gedacht waren: als Ansporn für die Lehre und nicht als Hürde für die Studierenden."

Marburger Bund Zeitung  /   04.12.12 Mehr zum Thema

Verbesserungen jetzt in Sicht

„Die positiven Auswirkungen der Reform der Approbationsordnung für die Mobilität müssen spürbar werden.“ Das fordert Jan Bauer, Vorsitzender des Sprecherrates der Medizinstudierenden im Marburger Bund, vor dem Hintergrund der Bestrebungen einzelner Universitäten, den Regelungen zur Mobilität zumindest entgegenzuwirken. In zwei Artikeln widmet sich die Marburger Bund Zeitung der Reform der Approbationsordnung - und den damit verbundenen Problemen.

Marburger Bund Zeitung  /   07.11.12 Mehr zum Thema

Aufwandsentschädigungen im Visier

„Die Höchstgrenze für die Aufwandsentschädigung im Praktischen Jahr darf auf keinen Fall auch noch für das Ausland gelten.“ Jan Bauer, Vorsitzender des Sprecherrates der Medizinstudierenden im Marburger Bund, kritisierte so eine Basisinformation zur neuen Approbationsordnung des Landesprüfungsamtes Nordrhein-Westfalen. http://www.marburger-bund.de/mbz/16-2012/sprecherrat-aufwandsentschaedig...

Marburger Bund Zeitung  /   04.10.12 Mehr zum Thema

Approbationsordnung: Besserer Übergang kommt

Wegen fehlender Übergangsregelungen bei der Reform der Approbationsordnung hat das Bundesministerium für Gesundheit einen Referentenentwurf zur erneuten Änderung des Medizinstudiums vorgelegt. Der Marburger Bund hat dies begrüßt. Er fordert seit Längerem Nachbesserungen, da es ansonsten zum Eingriff in den Bestandsschutz von Studierenden gekommen wäre, wie auch der Medizinische Fakultätentag kritisiert. Aber natürlich ist auch die Tarifpolitik ein wichtiges Thema. So heißt es zu nächsten Tarifrunde 2013 mit der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände: Runter von der hohen Belastung! Artikel dazu und vor allem zur Tarifpolitik bietet die neue Ausgabe der Marburger Bund Zeitung auch online unter http://www.marburger-bund.de/mbz/besserer-uebergang-kommt